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Postkartenmotive

Bayerns Natur ist vielfältig. Und beheimatet viele Tiere – da fiel es schwer, Repräsentanten als Gesichter für die Marketingkampagne der App natur.digital auszuwählen. Und so lief das "Casting" ab, das sind die glorreichen Sieben.

Das Bild zeigt die Postkarte von naturdigital mit der Zeichnung eines Feldhasen

In Bayern heimische Tiere als Botschafter für natur.digital

Bayerns Natur ist vielfältig. Das zeigt auch die App natur.digital ihren Nutzerinnen und Nutzern. Neben der reichen Pflanzenwelt gibt es auch mannigfaltig Tiere zu entdecken. Daher sollte dann eine breite Auswahl in Bayern heimischer Tiere auch zu Gesichtern der Marketingkampagne werden.

Behind the scenes: Das „Casting“ für natur.digital

Erste Bedingung, um als Tier den Naturguide fürs Smartphone repräsentieren zu dürfen: Das Tier musste in Bayern heimisch sein. Invasive Arten, die zugewandert sind und die heimische Flora und Fauna bedrohen, schieden aus. Damit war schon einmal der „so putzige“ Waschbär aus dem Rennen.
Zweite Bedingung: das jeweilige Tier musste sympathisch wirken und ein gutes Image haben. So kamen Blindschleiche, Ringelnatter oder Kreuzotter – leider – nicht zum Zuge. Drittens: es sollte kein Nutz- oder Haustier sein, sondern ein Lebewesen, das man draußen frei lebend antrifft. Kuh, Schwein, Hund, Katze waren damit grundsätzlich nicht dabei. Last but not least sollten die Tiere eine breite Spanne des bayerischen Wildlife abbilden.

Vom Feldhamster bis zum Steinbock: die glorreichen Sieben

Insgesamt sieben in Bayern heimische Tiere schafften es in die natur.digital-Kampagne – das sind sie mit jeweils einem „Wusstet ihr schon“-Fakt:

  • Der Feldhamster: Er gehört inzwischen zu den gefährdeten Arten.
  • Der Hase: Die Länge der Löffel unterscheidet den Hasen vom Kaninchen.
  • Die Eule: Sie kann ihren Kopf um 270°, das ist dreiviertelst herum, drehen.
  • Der Marder: Er hat genau wie der Mensch je 5 Zehen.
  • Das Eichhörnchen: Es kann bis zu 5 Meter weit springen.
  • Die Hummel: Sie summt nicht aus Spaß, sondern wegen der höheren Pollenausbeute.
  • Der Steinbock: seine Hörner werden über 1 Meter lang.

Echt tierische Kampagne

Diese sieben tierischen Botschafter senden Grüße aus Bayerns Natur und fragen „Wann kommst Du?“ Sie fordern dazu auf, die Natur vor der eigenen Haustür zu entdecken, und während der Tour spannende, neue, unterhaltsame Informationen zu Flora und Fauna zu erhalten. Du kannst Sie demnächst vor allem auf witzigen Postkarten finden. Echte Sammlermotive! Alle Tiere bekommt Ihr auch im Downloadbereich. Oder schaut mal, wo ihr sie entdeckt – entweder als Postkarte oder „in echt“ … eben draußen in Bayerns Natur!